Sie zu berühren, solange sie nahe ist, erfordert Mut.
Ihr, solange sie in Sichtweite ist, ein Zeichen zu geben,
ist nicht leicht. Und ist sie aus dem Blickfeld zu geraten,
sie dann noch mit Rufen zu erreichen ist eine Aufgabe.
Außer Rufweite jedoch ist eine Suche nach ihr
so gut wie aussichtslos. Ihre Existenz dann bald nur noch
schwindendes Hören- und Sagen, schließlich verlorene Erinnerung.
Darum kehre ich der Schönheit nie den Rücken.
Rufe sie, gebe ihr Zeichen, manchmal berühre sie.
Sie ist warm und füllt alles aus
mit ihrem fabelhaften Lachen.
Und ich fürchte die Kälte und Leere ohne sie.